Chronik
Der Umbau der DVB - und wie alles anfing...
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1923 |
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1924 |
Die Reichsbahn erwirbt mit 51% die Mehrheit an der DVKB. Die DVKB übernimmt nun auch die Hausbankfunktion für die Reichsbahn (Bewirtschaftung der Reichsbahngelder). |
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1925 |
Die Reichsbahn erreicht im Zuge einer Kapitalerhöhung 75 % des Aktienkapitals, während die restlichen 25 % auf ein aus Groß- und Privatbanken bestehendes Bankenkonsortium übertragen werden. Die DVKB wird in das Wechselstuben-geschäft der Reichsbahn einbezogen. |
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1930 |
Es bestehen 30 Wechselstuben an Bahnhöfen und Grenzübergängen. |
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1935 |
Die DVKB bezieht ein eigenes Verwaltungsgebäude: "Unter den Linden 10" in Berlin. |
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1949 |
Die Hauptstellen der Bank in Frankfurt und Hamburg werden vereinigt. Sitz der neuen Zentrale wird Frankfurt. |
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1952 |
Im Bundesgesetz über den Niederlassungsbereich von Kreditinstituten werden die "Sonderaufgaben" der DVKB, insbesondere die Frachtstundung, festgeschrieben. Neben der Zentrale in Frankfurt und der Niederlassung in Berlin bestehen 13 Filialen. |
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1973 |
50 Jahre DVKB. Die Bank hat rund 800 Mitarbeiter, davon 170 in der Frankfurter Zentrale. |
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1988 |
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1991 |
Namensänderung in Deutsche Verkehrs-Bank AG. |
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1995 |
Die DG BANK Deutsche Genossenschaftsbank hält mit 50,1 % die Aktienmehrheit an der Deutschen Verkehrs-Bank AG. |
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1996 |
Der Geschäftsbereich Wechselstuben und Geldautomaten wird rückwirkend zum 1. Januar 1996 in die neu gegründete Tochtergesellschaft ReiseBank AG ausgegliedert. |
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1997 |
Namensänderung in Deutsche VerkehrsBank AG. |
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1998 |
Übernahme des Geschäftsfeldes "Internationale Flugzeug- und Schiffsfinanzierung" der Long Term Credit Bank Japan Ltd. Die Deutsche VerkehrsBank wird zu einem der führenden Flugzeugfinanzierer in Europa. |
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1999 |
Einrichtung einer Abteilung für Internationale Eisenbahnfinanzierungen. |
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1999 |
Unterzeichnung des Vertrages für die Übernahme der Nedship Bank N.V. von der Rabobank. |
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2000 |
Vollzug der Übernahme der Nedship Bank N.V. durch Übernahme aller Geschäftsanteile. |
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2002 |
Gemäß einem Beschluss der Hauptversammlung wird der Name der Bank von Deutsche VerkehrsBank AG in DVB Bank AG geändert. |
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2002 |
Zusammenlegung der Finanzierungsaktivitäten Road & Logistics und Rail in der neuen Division Land Transport. Zusammen mit Shipping, Aviation und Transport Infrastructure wird das Transport Finance Geschäft der DVB jetzt in vier Divisionen gemanagt. |
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2002 |
Die DZ BANK erhöht ihren Anteil am Aktienkapital der DVB von 67,02 % auf 78,21 % durch Erwerb des bisherigen KRAVAG-Anteils. |
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2003 |
Verkauf von ReiseBank AG an die DZ BANK AG mit Wirkung vom 31. Dezember 2003. Die DZ BANK erhöht ihren Anteil am Aktienkapital der DVB durch den Erwerb des Aktienanteils der Sparda-Banken auf 92,27 %. |
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2004 |
Nedship Bank N.V., Rotterdam, wird umbenannt in DVB Bank N.V. |
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2005 |
Die DVB erhöht ihr Grundkapital durch Ausgabe 850.000 neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien ohne Nennbetrag. |
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2006 |
Gründung der DVB Capital Markets LLC in New York, einer US-Broker/Dealer lizenzierten Tochtergesellschaft, die als Investment Banking Stützpunkt der DVB in den USA fungiert und dort die Kunden der Bank in den Geschäftsfeldern Shipping, Aviation und Land Transport bedient. |
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| 2006 | DVB startet Aviation Asset Management. | |
| 2007 | Die DVB erwirbt eine Mehrheitsbeteiligung an der TES Aviation Services Limited mit Sitz in Cardiff, Wales. TES ist ein führender Dienstleister für das Management von Flugzeugtriebwerken. | |
| 2008 | Die Shipping Division der DVB Bank führt eine neue Organisationsstruktur ein, die auf Schifffahrtssektoren ausgerichtet ist. Kunden, die in einem Sektor tätig sind, werden von erfahrenen Sektorspezialisten betreut. | |
| 2008 | Die Bank wird in eine Europäische Aktiengesellschaft (Societas Europaea) umgewandelt und firmiert jetzt unter dem Namen DVB Bank SE. | |
| 2008 | Die DVB erhöht ihr Grundkapital durch Ausgabe von 664.000 auf den Inhaber lautenden Stückaktien ohne Nennbetrag. Nach Abschluss der Kapitalerhöhung hält die DZ BANK 95,44 % der Aktien. | |
| 2009 | DVB startet Shipping Asset Management. | |
| 2009 | ||
| 2010 | Die DVB platziert ihren ersten öffentlichen Schiffspfandbrief. |

Gründung der Deutsche Verkehrs-Kredit-Bank AG (DVKB). Gründungsmitglieder: Dresdner Bank, Bayerische Vereinsbank, Bayerische Hypothekenbank, Commerz- und Privatbank, Privatbank Bleichröder und verschiedene Industrieunternehmen. Gründungszweck war die Einführung eines "bankmäßigen Frachtstundungsverfahrens" für die Reichsbahn in Deutschland.
Börseneinführung: Die Deutsche Bundesbahn hält 75,1 % des Grundkapitals, 24,9 % sind breit gestreut.