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Häufig gestellte Fragen (FAQ)


Die DVB wurde am 18. Juni 1923 durch Gesellschaftsvertrag und Errichtung einer Satzung von mehreren Banken und Industrieunternehmen gegründet. Gründungszweck war die Einführung eines „bankmäßigen Frachtstundungs-verfahrens“ für die Reichsbahn in Deutschland. Weitere Informationen zur Unternehmenshistorie finden Sie in der DVB-Chronik.
Zum 30. Juni 2010 waren 577 Mitarbeiter an den zwölf Standorten weltweit beschäftigt. Davon arbeiten 63 % der Mitarbeiter im Transport Finance/ Investment Management und 37 % in den Stabs-/Serviceeinheiten sowie im Treasury.
Die DVB ist weltweit an folgenden Standorten vertreten: Frankfurt am Main, Hamburg, London, Cardiff, Rotterdam, Bergen und Oslo, Piräus, Zürich, Singapur, Tokio, New York sowie Curaçao.
Vor 1997 war die DVB als kleine, nur in Deutschland operierende, wenig profitable Geschäftsbank mit einer breiten Dienstleistungspalette tätig. Diese umfasste unterschiedliche Produkte vom Frachtstundungs- und Wechselstuben-geschäft über die Zentralbankfunktion für die Sparda-Banken und Zahlungs-verkehr für Firmenkunden bis zu Aktivitäten im Wertpapier-, Geld- und Devisenhandel sowie im Sorten- und Edelmetallhandel.


1997 wurden die Weichen für den erfolgreichen Umbau zu einer ausschließlich auf die internationalen Transportmärkte fokussierten Geschäftsbank gestellt. Im Zuge dieser Neuausrichtung zog sich die DVB bis Ende 2003 aus nicht mehr strategiekonformen Geschäftsfeldern zurück und baute gleichzeitig ihre Kernkompetenzen in der Transportfinanzierung aus. Heute ist die DVB ein führender Spezialist und renommierter Nischenplayer im internationalen Transport Finance und bietet ihren Kunden integrierte Finanz- und Beratungs-dienstleistungen in den Bereichen Schifffahrt, Luftverkehr und Landtransport an.

Die wichtigsten Daten und Fakten zum Geschäftsmodell der DVB sind im Factbook/Präsentation zusammengestellt.

Am 11. Juni 2008 beschloss die Hauptversammlung, die niederländische Tochtergesellschaft DVB Bank N.V. auf die DVB Bank AG zu verschmelzen und gleichzeitig die Rechtsform der Deutschen Aktiengesellschaft in eine „Societas Europaea“ (SE) umzuwandeln. Diese Verschmelzung mit Rechtsformwechsel wurde am 1. Oktober 2008 ins Handelsregister eingetragen, gilt jedoch rückwirkend zum 1. Januar 2008.


Mit dieser Maßnahme wurde die Konzernstruktur übersichtlicher und effizienter gestaltet sowie interne Prozesse und aufsichtsrechtliche Anforderungen gebündelt. Die neue Rechtsform reflektiert den globalen Marktantritt der Bank ebenso wie ihre internationale und multikulturelle Mitarbeiterstruktur.

Während für deutsche Aktiengesellschaften das dualistische Führungssystem statuiert ist, besteht für europäische Aktiengesellschaften (SE) ein gesetzlich verankertes Wahlrecht zwischen dem monistischen und dualistischen System. Bei der Umwandlung von der AG zur SE hat sich die DVB für die Fortführung des dualistischen Systems entschieden, dessen Grundzüge in ihrer Satzung geregelt sind. Neben der Hauptversammlung bestehen zwei weitere Organe, von denen eines die Geschäfte führt (Leitungsorgan: Vorstand) und das andere die Geschäftsführung überwacht (Überwachungsorgan: Aufsichtsrat). Näheres zum Führungssystem
Die Struktur der Bezüge des Vorstands der DVB Bank SE ergibt sich aus der Geschäftsordnung für den Präsidialausschuss des Aufsichtsrats, die vom Aufsichtsrat erlassen wird.

Die Gesamtvergütung des Vorstands setzt sich aus einem fixen Gehalts-bestandteil und aus einem variablen Bestandteil zusammen.

Dabei umfasst das Gehaltsfixum

  • die monetären Vergütungsteile und
  • die Versorgungszusagen (einschl. der Zuführungen zu Pensionsrückstellungen) sowie
  • Sonderleistungen (Zulagen für privat nutzbare Dienstwagen, monetäre Kompensation bei Verzicht auf einen Firmenwagen, Mietzuschüsse sowie Versicherungen und Arbeitgeberbeiträge zu Sozialversicherungssystemen
    im Ausland).


Der variable Gehaltsbaustein besteht aus zwei Teilen:

  • Die Tantieme der Vorstandsmitglieder wird auf der Grundlage von Zielvereinbarungen ermittelt. Diese werden zwischen dem Präsidialausschuss und dem jeweiligen Vorstandsmitglied für jedes Geschäftsjahr definiert. Die Höhe der Tantieme ist abhängig vom Grad der Zielerreichung. Die Ziele beziehen sich je zur Hälfte auf das Erreichen objektiver Kriterien (Finanz-kennzahlen Return on Equity und Cost-Income-Ratio für das relevante Geschäftsjahr) und auf die individuelle Leistung der einzelnen Vorstandsmitglieder.

  • Darüber hinaus nehmen die Vorstandsmitglieder seit 2008 am langfristigen Incentive-Plan der DVB teil. In diesem Plan wird für jeden Teilnehmer eine Zielprämie festgelegt. Die Zahlung dieser Prämie ist abhängig vom Unternehmenserfolg 2010. Dieser wird gemessen am erreichten EVA (Economic Value Added) und dem erreichten Vorsteuerergebnis des DVB Konzerns. Das Ziel für den Unternehmenserfolg 2010 wurde bereits 2008 definiert. Sobald dieses Ziel erreicht oder überschritten wird, kommt die Zielprämie – d.h. maximal das 2,5 fache der Zielprämie – 2011 zur Auszahlung. Wird das Ziel verfehlt, erfolgt keine Auszahlung.

Weitere Informationen, insbesondere zur Höhe der einzelnen Bezugs-komponenten des Gesamtvorstands finden Sie unter Finanzberichte im Konzern-Geschäftsbericht 2009 auf der Seite 100.

Das am 3. August 2005 in Kraft getretene VorstOG sieht für börsennotierte Gesellschaften wie die DVB Bank SE vor, dass in Jahres- und Konzern-abschlüssen für Geschäftsjahre, die nach dem 31. Dezember 2005 beginnen, die Bezüge jedes einzelnen Vorstandsmitglieds unter Namensnennung gesondert anzugeben sind. Das VorstOG sieht jedoch die Möglichkeit vor, dass die Hauptversammlung die Befreiung von der Verpflichtung zur individuellen Offenlegung mit einer Mehrheit des vertretenen Grundkapitals von 75 % für einen Zeitraum von fünf Jahren beschließen kann.


Davon hat die DVB Bank SE mit Beschluss der Hauptversammlung der DVB Bank AG vom 30. Juni 2006 unter Tagesordnungspunkt 9 Gebrauch gemacht. Danach wird in den Jahres- und Konzernabschlüssen der DVB auf die Offenlegung der in § 285 Satz 1 Nr. 9 a Satz 5 bis 9 HGB, § 314 Abs. 1 Nr. 6 a Satz 5 bis 9 HGB verlangten Angaben zur Vorstandsvergütung für den Zeitraum von fünf Jahren (Abschlüsse 2006 bis 2011) verzichtet.

Die Vergütung der Aufsichtsratsmitglieder ist in § 19 der Satzung geregelt. Danach erhalten alle Mitglieder des Aufsichtsrats eine jährliche Vergütung von 20 Tsd €; der Vorsitzende erhält 30 Tsd €. Die Mitglieder des Kreditausschusses erhalten zusätzlich eine jährliche Vergütung in Höhe von 10 Tsd €.


Im Geschäftsjahr 2009 wendete die DVB ca. 225 Tsd € für die Aufsichtsorgane auf.

Weitere Informationen, insbesondere zur individuellen Zusammensetzung der Aufsichtsratsbezüge finden Sie unter Finanzberichte im Konzern-Geschäftsbericht 2009 auf Seite 102.

Eine Übersicht über die wichtigsten Finanzdaten zum 31. Dezember 2009 finden Sie im Factsheet. Wenn Sie sich für die jährliche und unterjährige Bericht-erstattung interessieren, stehen Ihnen alle seit 2000 erschienenen Finanz-berichte unter Veröffentlichungen > Finanzberichte-Archiv zum Download zur Verfügung.
Die Finanzzahlen zum 30. September 2010 werden im Rahmen der Zwischenmitteilung im 2. Halbjahr 2010 am 12. November 2010 veröffentlicht und sind dann unter Veröffentlichungen/Finanzberichte abrufbar.


Weitere Veröffentlichungstermine können Sie im Finanzkalender einsehen.

Das Bestellformular am rechten Rand dieser Seite bietet Ihnen die Möglichkeit, PDF-Versionen aller Publikationen sowie die gedruckte Ausgabe des Konzern-Geschäftsberichts einmalig zu bestellen oder sich zum regelmäßigen Versand anzumelden. Für telefonische Bestellungen wenden Sie sich bitte an Silvia Sanchez Gonzalez, Tel.-Nr. 069/97 50 43 28.


Darüber hinaus stehen alle Finanzberichte auch als PDF-Download im Bereich Veröffentlichungen/Finanzberichte-Archiv zur Verfügung.

Am 6. April 1988 wurde die DVB-Aktie erstmals an der Berliner und Frankfurter Wertpapierbörse notiert und zwar als Inhaberaktie mit einem Nennbetrag von 50,- DM.
Die Hauptversammlung der DVB beschloss am 24. Juni 1999, das Grundkapital der Bank auf Euro umzustellen und die bisherigen Nennbetragsaktien in Stück-aktien ohne Nennbetrag einzuteilen. An die Stelle einer Aktie über 50,- DM trat damit eine Stückaktie. Die entsprechenden Satzungsänderungen wurden am 10. August 1999 ins Handelsregister eingetragen und die Börsennotierung wurde mit Wirkung vom 1. November 1999 geändert.


Der Vorstand beschloss im Februar 2008, ein Verfahren zur Kraftloserklärung von acht im Umlauf befindlichen Altaktien aus den Jahren 1988 und 1993 durchzuführen, die noch auf DM lauteten und auf die alten Firmierungen „Deutsche Verkehrs-Kredit-Bank AG“ bzw. „Deutsche Verkehrs-Bank AG“ ausgestellt waren. Nach Erledigung der rechtlich notwendigen Formalia erklärte der Vorstand die einzige nicht eingereichte Altaktie für kraftlos. Seit dem 9. Juni 2008 sind nun alle Aktien der DVB Bank SE in einer einzigen Globalurkunde verbrieft und bei Clearstream verbucht.

Im Anschluss daran beschloss die Hauptversammlung der DVB Bank SE am 11. Juni 2008 einen Aktiensplit im Verhältnis 1 zu 10 durchzuführen. An der Frankfurter Wertpapierbörse wurde der Marktwert pro Aktie durch den Split durch zehn geteilt, während sich die Gesamtstückzahl der notierten Papiere um denselben Faktor erhöhte. Am 15. August wurden die entsprechenden Depot-buchungen für die Aktionäre vorgenommen und seit dem 18. August 2008 wird die Aktie der DVB Bank SE an der Börse „ex split“ gehandelt.

Weiteres zur Geschichte der DVB-Aktie können Sie in der Rubrik Aktienhistorie erfahren.

Die DVB-Aktien sind an der Frankfurter Wertpapierbörse zum Regulierten Markt (General Standard) zugelassen. An den Börsen Stuttgart und Düsseldorf werden sie in den Freiverkehr (Open Market) einbezogen. Außerdem werden die Aktien über Xetra, dem elektronischen Handelssystem der Deutsche Börse AG, gehandelt.

WKN: 804550

ISIN: DE0008045501

Seit August 2008 beträgt das Grundkapital der DVB 118.791.945,12 € und ist in 46.467.370 auf den Inhaber lautende Stückaktien ohne Nennbetrag eingeteilt.

Das interaktive Aktienchart in der Rubrik DVB-Aktie zeigt Ihnen aktuelle und historische Kursdaten in Verbindung mit besonderen Ereignissen (z. B. Dividendenzahlungen, Aktiensplit) und im Vergleich zu ausgewählten Indizes.

1995 wurde die DZ BANK AG (früher: DG BANK AG) Großaktionärin der DVB – mit einer Aktienmehrheit von 50,1 %. In den Folgejahren 2000 und 2003 übernahm die DZ BANK die Aktienpakete der übrigen Großaktionäre (Deutsche Bahn AG, KRAVAG Holding AG und Sparda-Banken) und ist derzeit mit 95,45 % am Grundkapital der DVB beteiligt. Die restlichen 4,55 % befinden sich im Streubesitz. Wie sich die Aktionärsstruktur seit 2000 entwickelt hat, erfahren Sie unter DVB-Aktie/Aktionärsstruktur.

Im Juni 2008 wurde das Grundkapital der DVB durch Ausgabe von 664.000 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien ohne Nennbetrag erhöht. Der daraus resultierende Bruttoerlös von 149,4 Mio € stärkte das haftende Eigenkapital und diente dem Ausbau des Finanzierungsgeschäfts.

Mit der Kapitalerhöhung im Oktober 2005 erzielte die Bank durch Ausgabe von 850.000 neuen auf den Inhaber lautenden Stückaktien ohne Nennbetrag einen Bruttoerlös von 105,4 Mio €. Ziel dieser Kapitalerhöhung war es, weitere Wachstumspotenziale zu heben und gleichzeitig die Kapitalquoten nach Basel I zu stabilisieren.

Details finden Sie unter DVB-Aktie/Eigenmittel.

Die nächste Hauptversammlung wird am 9. Juni 2011 wieder im Hermann Josef Abs Saal, Junghofstraße 11 in Frankfurt am Main stattfinden.
Als Aktionär erhalten Sie die Einladung zur Hauptversammlung automatisch über Ihre Depotbank. Sobald Ihnen diese Einladung vorliegt, können Sie sich anmelden.
Sie können schriftlich einen von der DVB benannten weisungsgebundenen Stimmrechtsvertreter bevollmächtigen. Das Stimmrecht kann auch durch ein von Ihnen bevollmächtigtes Kreditinstitut, eine Aktionärsvereinigung oder eine andere der in § 135 AktG gleichgestellten Institutionen oder Personen ausgeübt werden.


Wir stellen Ihnen ein Formular für die Erteilung einer Stimmrechtsvollmacht zur Verfügung. Nähere Details zum elektronischen Übermittlungsweg zur Über-mittlung des Nachweises einer Bevollmächtigung (gemäß § 134 Abs. 3 Satz 4 AktG) und zur Möglichkeit, Vollmachten an Dritte sowie Vollmachten und Weisungen an die von der Gesellschaft benannten Stimmrechtsvertreter elektronisch über ein internetgestütztes Vollmachtssystem der Gesellschaft zu erteilen, erfahren Sie unter "Hauptversammlung" im Bereich "Vollmachts-formular und elektronische Übermittlung der Stimmrechtsvollmacht".

Weitere Informationen zur Bevollmächtigung entnehmen Sie bitte auch Ihrer HV-Einladung (Seite 13-14).

Das stimmberechtigte Kapital war auf der letzten Hauptversammlung mit
96,53 % vertreten.
Für das Geschäftsjahr 2009 betrug die Dividende 0,60 € je dividenden-berechtigter Stückaktie. Die Auszahlung erfolgte am Tag nach der Haupt-versammlung, also am 10. Juni 2010.
Unter der Rubrik DVB-Aktie/Daten und Fakten finden Sie die historische Entwicklung der gezahlten Dividenden.
Auf der Hauptversammlung beschlossene Dividenden werden am ersten Geschäftstag nach der Jahreshauptversammlung ausgezahlt, sofern der Dividendenbeschluss nichts anderes vorsieht. Die Hauptversammlung 2011 findet am 9. Juni 2011 statt. Entsprechend kommt die nächste Dividende voraussichtlich am 10. Juni 2011 zur Auszahlung.
Die Dividenden werden über die zentrale Zahlstelle der DVB auf die Konten der Aktionäre bei der jeweiligen Depotbank überwiesen.
Die DVB beabsichtigt, grundsätzlich jährlich Dividenden auszuschütten. Sie strebt eine Ausschüttung in vergleichbarer Höhe zu den in den Vorjahren erfolgten Dividenden an. Die Fähigkeit der Gesellschaft, in künftigen Jahren eine Dividende zu zahlen, hängt jedoch vom Betrag des ausschüttungsfähigen Bilanzgewinns ab. Die DVB kann keine Aussage zur Höhe künftiger Bilanz-gewinne bzw. dazu treffen, ob überhaupt künftig Bilanzgewinne erzielt werden. Sie kann demzufolge auch nicht gewährleisten, dass in künftigen Jahren Dividenden gezahlt werden. Ferner geben in früheren Jahren gezahlte Dividenden keine Anhaltspunkte für die Höhe künftiger Dividenden.
Zur Refinanzierung greift die DVB auf eine Bandbreite von Finanzinstrumenten zurück. Dazu gehören auch Schuldscheindarlehen und langfristige Einlagen, kurzfristige Einlagen von Banken/Kunden, kurz- bzw. mittelfristige Inhaber-schuldverschreibungen, Stille Gesellschaften sowie Nachrangkapital. Weitere Informationen hierzu finden Sie in den Konzern-Geschäftsberichten unter dem Stichwort „Refinanzierung“ bzw. „Treasury“.


Details zu den Emissionsprogrammen, unter denen die DVB Inhaberschuld-verschreibungen begibt (Debt Issuance-Programm: mittelfristige Schuld-verschreibungen; Commercial Paper-Programm: kurzfristige Schuld-verschreibungen), können Sie in der Rubrik Kapitalmarktaktivitäten auf dieser Website nachlesen.

Im März 2000 wurde eine Genussscheinemission (WKN 804 554) in Höhe von 75,0 Mio € platziert. Der Genussschein lief zum 31. Dezember 2009 aus; Rückzahlung und Zinsausschüttung erfolgten am 1. Juli 2010.


Die Ermächtigung zur Ausgabe von Genussrechten besteht überdies noch bis zum 29. Juni 2011.

Im September 2001 hat die DVB nachrangige Inhaberschuldverschreibungen (WKN 243 752) in Höhe von 57,5 Mio € zur langfristigen Finanzierung begeben. Diese sind gem. § 5 Abs. 1 der Emissionsbedingungen am 17. August 2011 zur Rückzahlung fällig. Weitere Informationen bietet Ihnen der Prospekt im Bereich Kapitalmarktaktivitäten.
Seit 1999 wird die DVB regelmäßig von den Rating-Agenturen Moody's Investors Service (Moody's) und Standard & Poor's (S&P) geratet. Diese Rating-Agenturen stufen die Bank aktuell wie folgt ein:

  • Moody’s: A1/P-1/D+ mit negativem Ausblick (September 2009)
  • S&P: A/A-1 mit negativem Ausblick (Januar 2009)

Der Bereich Ratings bietet Ihnen umfassende Informationen zur Entwicklung der Bank-Ratings, Details zu früheren Rating-Aktionen und Research-Reports.

Ihre Frage ist nicht dabei? Dann schreiben Sie uns unter info@dvbbank.com.
Kontakt

Elisabeth Winter

Tel. +49 69 9750-4329
Fax +49 69 9750-4850


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